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Schlagwort: Menstruationszyklus

Der weibliche Menstruationszyklus

Der weibliche Menstruationszyklus ist ein natürlicher Prozess im Körper, der in der Regel etwa 28 Tage dauert, aber auch variieren kann (24-35). Er umfasst vier Hauptphasen: Menstruation, Follikelreifung, Ovulation und die Lutealphase. 

Die Menstruation tritt am Anfang des Zyklus auf (Tag 1 der Blutung ist Tag 1 des Zyklus), gefolgt von der Reifung eines Eies in einem Follikel. Die Ovulation ist der Zeitpunkt, an dem das Ei freigesetzt wird, und die Lutealphase bereitet den Körper auf eine mögliche Schwangerschaft vor. Wenn keine Befruchtung stattfindet, beginnt der Zyklus von neuem. Der Menstruationszyklus wird durch Hormone wie Östrogen und Progesteron reguliert.

Phase 1 Follikelphase 

Die Follikelphase ist die erste Phase des weiblichen Menstruationszyklus. Sie beginnt am ersten Tag der Menstruation und dauert normalerweise etwa 14 Tage, kann aber von Frau zu Frau variieren. Wichtig: Als Tag 1 wird erst die richtige Blutung beschrieben, und nicht der bräunliche Ausfluss oder das sog. spotting, welches wenige Tage vorher auftreten kann. Während der ersten Phase entwickeln sich in den Eierstöcken kleine Strukturen namens Follikel, die jeweils ein Ei enthalten. Unter dem Einfluss von Hormonen wie FSH (follikelstimulierendes Hormon) reift ein Follikel heran, und in der Regel wird eines der Eier für die Ovulation ausgewählt. Die Follikelphase endet mit dem Eisprung, wenn der ausgewählte Follikel das reife Ei freisetzt.

Eisprung

Der Eisprung ist der Zeitpunkt im weiblichen Menstruationszyklus, wenn ein reifes Ei aus einem Follikel im Eierstock freigesetzt wird. Dies geschieht normalerweise in der Mitte des Menstruationszyklus, etwa 14 Tage vor dem Beginn der nächsten Menstruation. Der Eisprung wird durch den Anstieg des luteinisierenden Hormons (LH) ausgelöst, das den Follikelbruch verursacht und die Freisetzung des Eies ermöglicht. Die Eizelle kann dann von den Eileitern aufgenommen werden und steht für die Befruchtung durch Spermien bereit. Der Eisprung ist ein entscheidender Schritt im Fortpflanzungszyklus und ein Schlüsselfaktor für die Empfängnis.

Lutealphase

Die Lutealphase ist die Phase des weiblichen Menstruationszyklus, die auf den Eisprung folgt. Sie dauert normalerweise etwa 14 Tage, unabhängig von der Gesamtlänge des Zyklus. Während dieser Phase bildet sich der leere Follikel, aus dem das Ei freigesetzt wurde, in eine temporäre Drüse um, die als Gelbkörper oder Corpus luteum bezeichnet wird. Der Corpus luteum produziert Progesteron, ein Hormon, das die Gebärmutterschleimhaut für eine mögliche Schwangerschaft vorbereitet.

Wenn keine Befruchtung stattgefunden hat, geht der Corpus luteum zurück, die Progesteronproduktion nimmt ab, und die Gebärmutterschleimhaut wird abgestoßen, was zur Menstruation führt. Wenn jedoch eine Befruchtung stattgefunden hat, unterstützt das Progesteron die Einnistung des befruchteten Eies und hilft bei der Erhaltung der Schwangerschaft, bis die Plazenta ausreichend entwickelt ist, um diese Funktion zu übernehmen.

Training

Zyklusgesteuertes Training bezieht sich auf die Anpassung des Trainingsplans an den Menstruationszyklus einer Frau. Einige Forschungen deuten darauf hin, dass Frauen während bestimmter Phasen ihres Zyklus unterschiedlich auf Training reagieren und ihre Leistungsfähigkeit variieren kann.

Follikelphase

In der ersten Phase ist die Frau häufig leistungsfähiger, insbesondere was die Kraft / den Muskelaufbau betrifft. Studien beschreiben ein 40-45% höheres Kraftpotential zu dieser Zeit. Unterstützt wird dies mit dem höheren Anstieg des Hormons Östrogen. Empfohlen wird das Training so zu gestalten, dass alle zwei Tage ein intensives Krafttraining stattfindet oder acht Sitzungen in der ersten Phase des Zyklus. Wichtig ist natürlich, dass die ersten Tage der Periode auch Symptome mit sich bringen können und ggf. dort die Einheiten an diese angepasst werden müssen.

Eisprung

Die Frau ist die Tage um den Eisprung sehr viel kontaktfreudiger, da die Natur eine mögliche Schwangerschaft gewährleisten kann. Präventiv sollte das Training Komponenten wie Stabilität und Koordination beinhalten, denn die Bänder, Muskeln und das Gewebe sind zu dieser Zeit etwas instabiler und weicher als sonst.

Lutealphase

In der zweiten Phase des Zyklus werden eher Regenerationseinheiten und moderate Übungen vertragen. Krafttraining sollte nicht der Fokus des Trainings sein, kann dennoch einmal pro Woche oder mit insgesamt zwei Sitzungen während dieser Zeit durchgeführt werden. Mit dem erhöhten Progesteron steigt die Körpertemperatur um ca. 2°C sowie die Stoffwechselaktivität an.

Das zyklusgesteuerte Training berücksichtigt hormonelle Veränderungen im Menstruationszyklus, um das Training zu optimieren und die individuellen Bedürfnisse und Ziele einer Frau besser zu unterstützen. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass die Auswirkungen des Menstruationszyklus auf das Training von Frau zu Frau unterschiedlich sein können, und es gibt (noch) nicht genügend einheitliche wissenschaftliche Evidenz, um klare Empfehlungen für alle Frauen zu geben. Es ist ratsam, auf den eigenen Körper zu hören und die Trainingsanpassungen entsprechend den persönlichen Bedürfnissen vorzunehmen, am besten mit einer spezialisierten Fachkraft und allen involvierten Parteien (Trainer:innen, Therapeut:innen, Familie).

Ernährung 

Zyklusgesteuerte Ernährung bezieht sich auf die Anpassung der Ernährung an den Menstruationszyklus einer Frau. Während des Zyklus können sich der Energiebedarf, die Hormonspiegel und die Nährstoffbedürfnisse verändern. Einige Frauen berichten von unterschiedlichen Vorlieben, Appetitveränderungen und metabolischen Variationen während der verschiedenen Phasen ihres Zyklus.

In der Follikelphase, die mit der Menstruation beginnt, könnte ein höherer Bedarf an Eisen und Protein bestehen, um den Blutverlust und die Muskelerholung zu unterstützen.

In der Lutealphase, die auf den Eisprung folgt, könnte eine Betonung auf nährstoffreicher Ernährung, insbesondere mit komplexen Kohlenhydraten, sinnvoll sein, um den möglichen erhöhten Energiebedarf und emotionale Veränderungen zu bewältigen.

Es ist wichtig zu beachten, dass die Bedürfnisse von Frau zu Frau unterschiedlich sind, und es gibt begrenzte wissenschaftliche Evidenz, die spezifische Empfehlungen für zyklusgesteuerte Ernährung unterstützt. Individuelle Präferenzen und Bedürfnisse sollten berücksichtigt werden, und es kann hilfreich sein, mit einem:r Ernährungsberater:in oder Gesundheitsexperten:in zusammenzuarbeiten, um eine passende Ernährungsstrategie zu entwickeln.

Hast du Fragen zu diesem Thema? Benötigst du weitere Informationen über deinen Zyklus, das damit verbundene Training und/oder hast du Probleme? Buche deinen Termin hier: tBooking – Online-Buchung für Ihre Termine

Referenzen:

1.Swiss Olympic. Frau und Spitzensport. https://www.swissolympic.ch/athleten-trainer/frau-spitzensport

Eigene Teilnahme am Webinar von SART Auswirkungen des Menstruationszyklus auf die Prävention und Rehabilitation. 25.11.2023

2.Kiesner J, Eisenlohr-Moul T, Mendle J. Evolution, the Menstrual Cycle, and Theoretical Overreach. Perspect Psychol Sci. 2020 Jul;15(4):1113-1130. doi: 10.1177/1745691620906440. Epub 2020 Jun 15. PMID: 32539582; PMCID: PMC7334061.

3.Carmichael MA, Thomson RL, Moran LJ, Wycherley TP. The Impact of Menstrual Cycle Phase on Athletes‘ Performance: A Narrative Review. Int J Environ Res Public Health. 2021 Feb 9;18(4):1667. doi: 10.3390/ijerph18041667. PMID: 33572406; PMCID: PMC7916245.

4.Rogan MM, Black KE. Dietary energy intake across the menstrual cycle: a narrative review. Nutr Rev. 2023 Jun 9;81(7):869-886. doi: 10.1093/nutrit/nuac094. PMID: 36367830; PMCID: PMC10251302.

5. https://www.nhs.uk/conditions/periods/fertility-in-the-menstrual-cycle/

6. https://my.clevelandclinic.org/health/articles/10132-menstrual-cycle

Zyklusgesteuert: Ernährung und Training

„Ein regelmässiger Zyklus mit nur mässigen Symptomen ist ein wichtiger Indikator für eine gute Allgemeingesundheit.“ (Welsh Athletics)

„Die Komplexität des Menstruationszyklus wird als grosses Hindernis für die Einbeziehung von Frauen in klinische Studien gesehen.“ (übersetzt von Bruinvels G et al.)

„Weibliche Athletinnen trainieren und bestreiten Wettkämpfe unter dem potenziellen Einfluss von hormonellen Schwankungen während des Menstruationszyklus“. (übersetzt von Ekenros L et al.)

Der weibliche Zyklus mag für viele Frauen mit Unannehmlichkeiten verbunden sein. Auch wenn die Regelmässigkeit mit nur geringen Beschwerden für eine gute Gesundheit steht, ist nicht jede Frau erfreut, wenn sie sich in der Phase der Blutung befindet. Aber mit der richtigen Ernährung und dem richtigen Training können wir uns selbst helfen, gewisse Zustände zu lindern, sogar zu verbessern und vorzubeugen.

Lange Zeit stand die Frau im Hintergrund, was die Ausführung von wissenschaftlichen Studien angeht. Und noch immer wird zu wenig Wert darauf gelegt geschlechterspezifisch zu denken und sich genauer mit dem weiblichen Körper auseinanderzusetzen. Die Begründung liegt unter anderem darin, dass die Frau zu komplex zu sein scheint, sie in Studien mit einzubeziehen.

Heute wollen wir uns aber mit einem Thema beschäftigen, was immer mehr Aufmerksamkeit in Medien, im Bereich des Sports und der Ernährung und auch in der Wissenschaft erlangt. Denn der weibliche Zyklus kann unsere Leistungsfähigkeit, unseren Körper und Geist beeinflussen.

Die Ernährung und das Training an den eigenen weiblichen Zyklus anzupassen mag zunächst eine Herausforderung darstellen, kann aber grossartige Vorteile für Körper und Geist bringen. Genauer gesagt bedeutet zyklusorientiert, dass wir unsere Ernährung und unser Training an die hormonellen Gegebenheiten angleichen, die sich im Laufe des Zyklus verändern.

Körperliche und mentale Beschwerden, wie zum Beispiel periodische Wassereinlagerungen, Hautunreinheiten, Erschöpfung, Stimmungs- und Gewichtsschwankungen sowie Magen- und Darmbeschwerden können sich im Laufe des Zyklus verändern. Mithilfe von Apps können wir neben der Menstruation auch diese Symptome notieren, um unseren Körper besser kennenzulernen und zu verstehen. Anneke nutzt dafür die Applikation von Garmin, die sich auch bei sportlichen Aktivitäten mit ihrer Uhr verbindet. Aber auch Clue oder Flo sind ihres Erachtens gute Apps zum Notieren des Zyklus und all damit verbundenen Faktoren.

Was ist das wichtigste, was wir vorab wissen sollten?

Jede Frau ist einzigartig. Unser Zyklus, der Hormonspiegel und die damit einhergehenden körperlichen und mentalen Bedingungen können sehr unterschiedlich von Frau zu Frau sein. Daher ist es unabdingbar, dass du zunächst deinen Zyklus beobachtest und detailliert aufschreibst (wie bereits oben erwähnt) wann deine Menstruation und dein Eisprung eintritt, wie lange die einzelnen Phasen andauern und wie du dich dabei fühlst. Je genauer du es notierst, desto zielgerichteter kannst du nachher deinen Ernährungs- und Trainingsplan gestalten. Falls du hormonell verhütest, hast du keinen natürlichen Hormonspiegel, keine natürliche Menstruationsblutung (oder sogar ausbleibende Blutung) und meist auch keinen Eisprung, deshalb macht eine Anpassung unter diesen Umständen keinen Sinn.

Wie sieht die Ernährung und das Training in der ersten Phase des Zyklus aus?

Die erste Phase beginnt mit Tag 1 der Blutung. Wichtig ist, dass wir nicht schon den braunen Ausfluss (sog. spotting), der wenige Tage vorher auftreten kann, als Tag 1 zählen. In der Zeit der Blutung können viele Frauen aufgrund ihrer Beschwerden häufig weniger körperlich leisten. Ein Mangel an Eisen durch den Blutverlust vermindert die Sauerstoffzufuhr zum Muskel, da Eisen als wichtiger Bestandteil des Hämoglobins in den roten Blutkörperchen dabei helfen sollte. Leichtes Ausdauertraining, spazieren, Yoga und Mobilität wird empfohlen. Die Ernährung sollte reich an Eisen, Vitamin A, Magnesium und Omega-3 sein. Andere Frauen hingegen fühlen sich leistungsfähiger und dürfen selbstverständlich dementsprechend ihr Training anpassen.

Follikelphase- Phase 2

Sobald es dir besser geht und deine Blutung weniger wird, steigt dein Energielevel. Du kannst neue Trainingsreize setzen, ein Maximalkraftraining mit hohen Intensitäten durchführen. Nutze den erhöhten Östrogenspiegel für deine Leistungssteigerung. Achte darauf genügend Protein, gute Fette, fermentierte und gekeimte Produkte zu dir zu nehmen. Falls du dein Gewicht stabil halten möchtest, kannst du deine Kohlenhydratzufuhr reduzieren.

Eisprung

Einige Frauen haben ähnliche Symptome wie zum Zeitpunkt der Menstruation. Leichtes oder sogar starkes Ziehen im Bauch, Krämpfe, Hautunreinheiten etc. Du kannst deine Trainingsintensität etwas reduzieren und deinen Fokus mehr auf Koordination und Stabilität setzen. Denn in dieser Phase scheinen wir verletzungsanfälliger zu sein. Deine Mahlzeiten sollten reich an Kalzium, Antioxidantien, Vitamin D und Ballastoffen sein.

Lutealphase- Phase 3

In der Lutealphase steigt das Progesteron, die anderen Hormone sinken. Viele Frauen leiden an dem sog. prä-menstruellen Syndrom, dass heisst schon zum Ende dieser Phase an Wassereinlagerungen, Stimmungsschwankungen, Ermüdung und anderen bereits oben genannten Symptomen. Eine reduzierte Trainingsintensität mit Fokus auf Regeneration, sanfteren Kraft– und Ausdauereinheiten können helfen. Die Ernährung darf Kohlenhydrate, entwässernde Lebensmittel, Vitamin B6 sowie Alpha-Linolensäure (dreifach ungesättigte Fettsäuren) und Ligane (Pflanzenstoffe mit östrogenähnlicher Wirkung) beinhalten.

Zusammenfassend kann gesagt werden, dass sich ein Ausprobieren lohnt, aber nicht für jede Frau bringt es am Ende Vorteile. Führe zuerst ein Zyklustagebuch und gestalte dir anhand der vorliegenden Bedingungen deinen Trainings- und Ernährungsplan. Falls du Unterstützung dafür brauchst, darfst du sehr gerne einen Termin bei Anneke buchen und/oder die Quellen unten stehend durchstöbern. Anneke kann die Informationen von Swiss Olympic sehr empfehlen! Ziehe auch in Betracht mit deinem Trainer oder deiner Trainerin, KollegInnen und anderen darüber zu sprechen- sie können dich dabei unterstützen und damit dein Wohlbefinden und deine Leistung optimieren.

Wenn du wissen möchtest, wie dein Hormonspiegel aussieht, kannst du dies mittels Blutabnahme bestimmen lassen. Du solltest aber bedenken, dass sich die Werte hinsichtlich deiner Zyklusphasen unterscheiden.

Abschliessend möchten wir anmerken, dass du dein Training und deine Ernährung am besten immer ärztlich abklärst und ggf. auch mit einem/r ErnährungstherapeutIn, der/die sich damit auskennt. Wir können unsere Kontakte teilen!

Referenzen:

1. Tanja Oosthuyse; Andrew N. Bosch (2010): The Effect of the Menstrual Cycle on Exercise Metabolism. In: Sports Med 40 (3), S. 207–227. DOI: 10.2165/11317090-000000000-00000.

2. Giuseppe Fischetto; Anik Sax (2013): The Menstrual Cycle and Sport Performance. In: New Studies in Athletics 28 (3/4), S. 57–69. Hakimi, Osnat; Cameron, Luiz-Claudio (2017): Effect of Exercise on Ovulation: A Systematic Review. In: Sports medicine (Auckland, N.Z.) 47 (8), S. 1555–1567. DOI: 10.1007/s40279-016-0669-8. J. Martin: Adaptative Prozesse. Endokrinum.

3. Oleka CT. Use of the Menstrual Cycle to Enhance Female Sports Performance and Decrease Sports-Related Injury. J Pediatr Adolesc Gynecol. 2020 Apr;33(2):110-111. doi: 10.1016/j.jpag.2019.10.002. Epub 2019 Oct 31. PMID: 31678355.

4. Bruinvels G, Burden RJ, McGregor AJ, Ackerman KE, Dooley M, Richards T, Pedlar C. Sport, exercise and the menstrual cycle: where is the research? Br J Sports Med. 2017 Mar;51(6):487-488. doi: 10.1136/bjsports-2016-096279. Epub 2016 Jun 6. PMID: 27267895.

5. Ekenros L, von Rosen P, Solli GS, Sandbakk Ø, Holmberg HC, Hirschberg AL, Fridén C. Perceived impact of the menstrual cycle and hormonal contraceptives on physical exercise and performance in 1,086 athletes from 57 sports. Front Physiol. 2022 Aug 30;13:954760. doi: 10.3389/fphys.2022.954760. PMID: 36111164; PMCID: PMC9468598.

6. Sung E, Han A, Hinrichs T, Vorgerd M, Manchado C, Platen P. Effects of follicular versus luteal phase-based strength training in young women. Springerplus. 2014 Nov 11;3:668. doi: 10.1186/2193-1801-3-668. PMID: 25485203; PMCID: PMC4236309.

7. Carmichael MA, Thomson RL, Moran LJ, Wycherley TP. The Impact of Menstrual Cycle Phase on Athletes‘ Performance: A Narrative Review. Int J Environ Res Public Health. 2021 Feb 9;18(4):1667. doi: 10.3390/ijerph18041667. PMID: 33572406; PMCID: PMC7916245.

8. Statham G. Understanding the effects of the menstrual cycle on training and performance in elite athletes: A preliminary study. Prog Brain Res. 2020;253:25-58. doi: 10.1016/bs.pbr.2020.05.028. Epub 2020 Jul 22. PMID: 32771127.

9. Menstruationszyklus: Ernährung, Bewegung & Psyche nach Phase (css.ch)

10. Im Einklang mit dem eigenen Körper: Das sollten Triathletinnen über zyklusgesteuertes Training wissen – tri-mag.de

11. PowerPoint-Präsentation (swiss-athletics.ch)

12. Zyklus und Leistungssport – SEMS-journal

13. The Impact of Menstrual Cycle Phase on Athletes’ Performance: A Narrative Review (nih.gov)

14. Zyklusorientiertes Training bringt’s – ÖKK (oekk.ch)

15. Zyklus-Ernährung: Lebensmittel für jede Phase – foodspring

16. Training und weiblicher Zyklus: Das solltest du beachten (foodspring.de)

17. Ernährung im Zyklus – so unterstützt du deinen Körper – rundumpflanzlich